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Route · 14 Tage · ab London

Südengland Rundreise: 2 Wochen mit dem Auto

Unser Urteil

Diese Route funktioniert für zwei Wochen, wenn Sie mit dem Auto reisen und bereit sind, an fünf Orten zu übernachten. Für zehn Tage ist sie zu voll, dann streichen Sie Cornwall.

Lohnt sich für

  • Erstbesucher, die in einer Reise Stadt, Küste und Landschaft sehen wollen
  • Reisende mit eigenem Auto oder Mietwagen ab London
  • Zwei Wochen Zeit, kürzer wird die Strecke zur Hetze

Eher nicht, wenn

  • Sie weniger als zwölf Tage haben, dann fehlt Cornwall die Zeit
  • Sie ungern häufig umziehen, denn es sind fünf verschiedene Unterkünfte
  • Sie im August fahren, dann steht der Südwesten teilweise im Stau

Die ehrliche AlternativeWer nur zehn Tage hat, lässt Cornwall weg und bleibt zwischen London, Bath, den Cotswolds und Devon. Das halbiert die Fahrzeit und lässt mehr Zeit pro Ort.

Blick über die Hügel vom Cotswold Way in Südengland

Wo verläuft die Route?

1 · 723456
Die Linien zeigen die Reihenfolge der Etappen, nicht den Straßenverlauf. Zusammen rund 1.150 km.
  1. 1 · 7LondonTag 1 bis 3 · Tag 14 · 250 km
  2. 2BathTag 4 bis 5 · 175 km
  3. 3CotswoldsTag 6 bis 7 · 90 km
  4. 4Devon, ExeterTag 8 bis 9 · 240 km
  5. 5Cornwall, St IvesTag 10 bis 12 · 175 km
  6. 6Jurassic CoastTag 13 · 222 km

Für wen ist diese Route gedacht?

Sie passt zu einem ersten längeren England-Besuch mit dem Auto, bei dem Sie Hauptstadt, historische Städte, Landschaft und Küste in einer Reise sehen wollen. Die Strecke misst rund 1.150 km über 14 Tage. Das ist gut zu bewältigen, weil die längste Einzeletappe unter 260 km bleibt.

Was diese Route bewusst nicht tut: sie versucht nicht, auch noch den Norden mitzunehmen. Wer zusätzlich York und den Lake District sehen will, braucht drei Wochen oder eine zweite Reise. Der Versuch, alles in vierzehn Tage zu pressen, endet in Fahrtagen statt Urlaubstagen.

Warum fünf Standorte und nicht zehn?

Weil das Umziehen die eigentliche Zeitfresserin ist. Jeder Ortswechsel kostet Sie neben der Fahrzeit rund zwei Stunden für Packen, Ein- und Auschecken und Ankommen. Bei zehn Standorten verlieren Sie damit rechnerisch zwei ganze Tage.

Die Route setzt deshalb auf wenige Basen mit zwei bis drei Nächten und Tagesausflügen von dort aus. Nur die letzten beiden Nächte sind Durchgangsetappen auf dem Rückweg.

Wann sollten Sie fahren?

Mai, Juni oder September. Im Juli und August trifft diese Route auf das Grundproblem des englischen Südwestens: die britischen Schulferien. Cornwall und Devon sind die beliebtesten Inlandsziele des Landes, die A30 staut sich, und Unterkünfte sind Monate im Voraus ausgebucht.

Wenn Sie an die Termine gebunden sind, buchen Sie die Cornwall-Nächte als Erstes, das ist der Engpass. Mehr dazu unter beste Reisezeit für England.

Gut zu wissen Übernehmen Sie den Mietwagen erst an Tag 4, wenn Sie London verlassen. In der Innenstadt kostet die Congestion Charge £18 pro Tag, auch am Wochenende zwischen 12 und 18 Uhr, dazu kommen teure Parkgebühren für ein Auto, das nur steht. Holen Sie den Wagen an einer Station außerhalb der Zone ab, etwa Paddington oder Marylebone. Welche Zonen es sonst noch gibt, steht unter Maut und Umweltzonen.

Der Hafen von St Ives in Cornwall mit Booten bei Ebbe

Stonehenge oder Avebury?

Die beiden Steinkreise liegen an verschiedenen Straßen, und das entscheidet, welchen Sie sehen. Avebury liegt an der M4 kurz hinter Abfahrt 16, also auf dem direkten Weg nach Bath, und kostet keinen Eintritt. Stonehenge liegt an der A303 und damit auf einer anderen Route: rund 195 km statt 175, mit Besichtigung ein halber Tag, und £27,20 pro Person. Was für wen lohnt, steht unter Stonehenge und Avebury.

Die erste Etappe ist Ihre Fahrschule

Wenn Sie noch nie links gefahren sind, ist das die eigentliche Hürde dieser Reise, nicht das Budget. Die Route ist bewusst so gebaut, dass Sie sanft anfangen.

Tag 4 bringt Sie über 175 km M4 nach Bath, und die Autobahn ist der einfachste Ort zum Üben: kein Gegenverkehr, breite Spuren, Ausfahrten immer links. Sie halten sich links und überholen rechts, also genau umgekehrt zu Hause.

Drei Dinge, die deutschen Fahrern zuerst passieren:

  1. Der Kreisverkehr dreht sich andersherum. Sie fahren im Uhrzeigersinn und haben Vorfahrt von rechts zu beachten, nicht von links. Der erste kommt schon an der Auffahrt zur M4.
  2. Sie kleben am linken Rand. Im Mietwagen sitzen Sie rechts, das Auto steht also links von Ihnen, und das Gefühl für die Fahrzeugbreite stimmt die ersten Stunden nicht. Bordsteine und Hecken auf der Beifahrerseite sind das häufigste Schadensbild.
  3. Einspurige Landstraßen kommen erst später. Bis Devon fahren Sie auf gut ausgebauten Straßen. Die single track roads mit Ausweichbuchten beginnen ab Dartmoor, und dann haben Sie fünf Tage Übung.

Wer mit dem eigenen Wagen kommt, sitzt links und sieht beim Überholen deutlich schlechter. Dann brauchen Sie außerdem Aufkleber für die Scheinwerfer, damit Sie den Gegenverkehr nicht blenden. Was sonst noch gilt, steht unter Linksverkehr und Mietwagen.

Was die Tage vor Ort füllt

Die Etappenliste zeigt die Fahrten. Wichtiger für die Planung ist, was dazwischen passiert, denn an neun der vierzehn Tage fahren Sie gar nicht oder nur kurz.

Bath, zwei Nächte. Ein Tag reicht für die Stadt: die Roman Baths mit vorab gebuchtem Zeitfenster, der Royal Crescent von außen, danach zu Fuß weiter. Der zweite Tag ist Ihr Puffer, entweder für ein Bad im Thermae Bath Spa oder für einen Abstecher nach Wells und Glastonbury.

Cotswolds, zwei Nächte. Ein Tag für die Dörfer mit dem Auto, wobei zwei oder drei reichen und Bourton-on-the-Water mittags voll ist. Der zweite Tag gehört einer Etappe auf dem Cotswold Way, etwa von Broadway zum Turm und zurück.

Chipping Campden in den Cotswolds, Häuser aus honigfarbenem Kalkstein hinter einer Schafweide Devon, zwei Nächte. Ein Tag Dartmoor mit einer Wanderung zu einem Tor, ein Tag Küste. Rechnen Sie im Moor mit langsamen Straßen und mit Ponys, die nicht ausweichen.

Cornwall, drei Nächte. Hier lohnt sich die Aufteilung am meisten, weil die Halbinsel weiter ist, als sie aussieht:

  1. Der Westen ab St Ives oder Penzance. Minack Theatre am späten Nachmittag, wenn die Busgruppen weg sind, danach Porthcurno. Land’s End können Sie sich sparen: das Gelände selbst kostet nichts, aber Sie zahlen das Parken und danach jede Attraktion einzeln. Wer stattdessen 30 Min. ab Porthgwarra läuft, steht in Nanjizal Bay fast allein.
  2. Die Nordküste. St Ives selbst am Vormittag, die alten Minen bei Botallack am Nachmittag, dazwischen ein Stück Küstenpfad.
  3. Die Lizard-Halbinsel oder der Helford River. Der Tag, den die meisten streichen, und genau deshalb der ruhigste. Von Penzance sind es rund 45 Min.

Beides ausführlich steht auf der Seite zu Cornwall.

Das Minack Theatre in Cornwall, eine Freilichtbühne über dem Meer

Was kostet die Route ungefähr?

Der Block oben rechnet die Route für zwei Personen durch. Zwei Dinge stehen bewusst nicht darin. Essen ist das eine: mit Pub-Abendessen und Frühstück unterwegs kommen Sie schnell auf £50 bis £80 am Tag zu zweit. Die Anreise nach London ist das andere, weil sie zu sehr davon abhängt, ob Sie fliegen oder mit dem eigenen Auto über die Fähre kommen.

Wo Sie am meisten sparen: bei der Unterkunft, nicht beim Rest. Je Nacht liegen Bath und Cornwall rund £35 bis £45 über den Cotswolds und Devon, zwei verschobene Nächte sparen also gut £70 bis £90. Und rechnen Sie Parkgebühren mit, die in England fast überall anfallen, auch an Stränden und Wanderparkplätzen. Halten Sie Kleingeld bereit, einige ländliche Automaten nehmen keine Karte.

Welche Regionen es im Süden sonst noch gibt und wie sie zueinander liegen, steht in der Übersicht zu Südengland.

Wie ändern Sie die Route ab?

Drei sinnvolle Varianten:

  1. Zehn statt vierzehn Tage. Streichen Sie Cornwall und bleiben Sie zwischen London, Bath, Cotswolds und Devon. Die Fahrzeit halbiert sich fast. Wenn Sie ohnehin nur eine Woche haben, ist Cotswolds und Bath die passendere Route, dort sind die Tage nicht aus dieser Strecke herausgeschnitten, sondern von vornherein für eine Woche gebaut.
  2. Ohne London. Wenn Sie die Hauptstadt schon kennen, starten Sie mit dem Mietwagen ab dem Flughafen und gewinnen drei Tage für den Südwesten. Wer den Südwesten dann wirklich ausreizen will, fährt besser gleich Cornwall und Devon in zehn Tagen, mit doppelt so viel Zeit an der Küste.
  3. Mit Fähre statt Flug. Wer das eigene Auto mitbringt, startet in Dover oder Folkestone. Dann verschiebt sich der Anfang, und Kent und die Südküste lassen sich am ersten Tag einbauen. Die Optionen stehen unter Anreise im Vergleich.

Was Sie vorher klären sollten

Vor der Abreise brauchen Sie eine ETA für jede reisende Person, und Sie sollten wissen, was Sie mitnehmen dürfen. Wenn Sie zum ersten Mal links fahren, lesen Sie vorher die Regeln und die Sache mit den einspurigen Landstraßen, denn genau die kommen auf dieser Route ab Devon regelmäßig vor.

Unterwegs

Was Sie unterwegs sehen

Was auf dieser Route als Erstes empfohlen wird, Standort für Standort. Die vollständige Liste mit Urteil steht jeweils auf der Seite zum Reiseziel.

Wo diese Route schiefgeht

  • Häufiger FehlerZwölf Tage statt vierzehn buchen und Cornwall trotzdem drinlassen. Dann bleiben pro Standort anderthalb Tage, und die Hälfte davon sitzen Sie im Auto.

    BesserUnter zwölf Tagen streichen Sie Cornwall und bleiben zwischen London, Bath, den Cotswolds und Devon. Die Fahrzeit halbiert sich fast.

  • Häufiger FehlerDen Mietwagen ab Tag 1 buchen, also für die drei Londoner Tage mit. In der Innenstadt kostet das £18 Congestion Charge pro Tag, und zwar Mo bis Fr von 7 bis 18 Uhr und zusätzlich Sa, So und feiertags von 12 bis 18 Uhr. Dazu Parkgebühren für ein Auto, das nur steht.

    BesserWagen erst am Abreisetag übernehmen, und zwar an einer Station außerhalb der Zone: Paddington und Marylebone liegen draußen, Victoria und Waterloo mitten drin. Die ULEZ betrifft Sie dabei meist nicht, moderne Mietwagen erfüllen die Norm.

  • Häufiger FehlerDie Rückfahrt von Cornwall nach London an einem Tag planen. Das sind ab St Ives rund 500 km am Ende einer Reise, auf der Sie schon viel gefahren sind.

    BesserEine Zwischenübernachtung an der Jurassic Coast einlegen, so wie es die Etappen hier vorsehen.

Was kostet diese Route ungefähr?

Zwei Personen, vierzehn Reisetage und damit dreizehn Nächte, ein Doppelzimmer, Mietwagen der Kompaktklasse ab Tag 4, Nebensaison im Mai oder September. Ohne Anreise nach London.

Übernachtung, dreizehn Nächte im Doppelzimmerdrei Nächte London zu £140 bis £190, zehn Nächte unterwegs zu £95 bis £140
£1.370 bis £1.970
Mietwagen, elf Tage Kompaktklasse£35 bis £50 pro Tag, in der Hochsaison deutlich mehr
£380 bis £550
Kraftstoff1.600 km mit Tagesfahrten, 7 l/100 km, £1,62 pro Liter
rund £180
Eintritte, zwei PersonenRoman Baths allein £29 pro Person, dazu fünf bis acht Eintritte zu £10 bis £30
£180 bis £280
Parken unterwegs£5 bis £10 an elf Tagen
£55 bis £110
Zusammen£2.150 bis £3.100

rund €2.500 bis €3.650

Das sind £75 bis £110 pro Person und Tag, ohne Essen und ohne Anreise. In den Sommerferien liegt die Spanne rund ein Drittel höher, weil Unterkunft und Mietwagen gleichzeitig anziehen.

Mit dem eigenen Auto£1.900 bis £2.800

rund €2.200 bis €3.300

Ohne Mietwagen, dafür mit Überfahrt: der Eurotunnel kostet ab rund €71 pro Fahrzeug und Richtung, die Fähre Calais nach Dover ab etwa €50. Dann gilt der Fallstrick oben allerdings umgekehrt, denn Sie haben Ihr Auto schon in London. Rechnen Sie in der Innenstadt £20 bis £40 pro Nacht fürs Parken, oder wohnen Sie knapp außerhalb der Congestion-Charge-Zone, wo es ab rund £12 losgeht. Wer über Dover kommt, dreht die Route sinnvollerweise um und nimmt Kent gleich am Anfang mit.

Die Übernachtung ist mit Abstand der größte Posten und schwankt am stärksten: Bath und Cornwall liegen deutlich über den Cotswolds und Devon. Die Congestion Charge steht nicht in der Rechnung, weil der Wagen erst nach London übernommen wird. Gerechnet mit £1 = €1,17, Stand August 2026.

Die Route, Etappe für Etappe

14 Tage1150 km7 Etappen

  1. Camden Lock Market in London mit Marktständen am Kanal

    Tag 1 bis 3

    London nach London

    Strecke
    0 km
    Fahrzeit
    keine
    Übernachtung
    London, drei Nächte

    Zwei volle Tage für Museen und Innenstadt, bevor Sie den Mietwagen übernehmen. Nehmen Sie das Auto erst am Abreisetag, denn in London ist es nur ein Kostenfaktor.

  2. Die Pulteney Bridge in Bath mit Läden auf beiden Seiten über dem Fluss Avon

    Tag 4 bis 5

    London nach Bath

    Strecke
    175 km
    Fahrzeit
    rund 2 Std. 15 Min. direkt
    Übernachtung
    Bath, zwei Nächte

    Guter Einstieg in den Linksverkehr, weil die M4 gut ausgebaut ist. Wer Stonehenge mitnehmen will, fährt stattdessen über die M3 und die A303: rund 195 km und mit Besichtigung ein halber Tag. Avebury liegt dagegen an der M4-Route, kurz hinter Abfahrt 16, und kostet keinen Umweg.

  3. Arlington Row in Bibury: eine Reihe alter Cottages aus honigfarbenem Kalkstein

    Tag 6 bis 7

    Bath nach Cotswolds

    Strecke
    90 km
    Fahrzeit
    rund 1 Std. 20 Min.
    Übernachtung
    Chipping Campden oder Stow-on-the-Wold, zwei Nächte

    Der ruhigste Abschnitt der Route. Ein Tag für die Dörfer, ein halber für eine Etappe auf dem Cotswold Way.

  4. Weite Moorlandschaft im Dartmoor National Park in Devon

    Tag 8 bis 9

    Cotswolds nach Devon

    Strecke
    240 km
    Fahrzeit
    rund 3 Std.
    Übernachtung
    Exeter oder Rand von Dartmoor, zwei Nächte

    Die längste Etappe bisher. Ein Tag Dartmoor mit einer Wanderung zu einem der Tors, danach weiter Richtung Küste.

  5. Der Strand von Kynance Cove in Cornwall mit türkisfarbenem Wasser und Felsen

    Tag 10 bis 12

    Devon nach Cornwall

    Strecke
    175 km
    Fahrzeit
    rund 2 Std.
    Übernachtung
    St Ives oder Penzance, drei Nächte

    Der westlichste Punkt der Reise. Drei Nächte an einem Ort, damit Sie nicht jeden Tag packen, mit Tagesfahrten zu Minack Theatre und den Buchten.

  6. Tag 13

    Cornwall nach Jurassic Coast

    Strecke
    222 km
    Fahrzeit
    rund 2 Std. 30 Min. über die A30
    Übernachtung
    Lyme Regis oder Sidmouth, eine Nacht

    Diese Zwischenübernachtung bricht die lange Rückfahrt, sonst sitzen Sie am letzten Tag fast fünf Stunden im Auto. Wer statt der A30 die Küste über die A3052 nimmt, fährt rund eine Stunde länger und sieht dafür Sidmouth und Branscombe.

  7. Tag 14

    Jurassic Coast nach London

    Strecke
    250 km
    Fahrzeit
    rund 3 Std. 20 Min.
    Übernachtung
    Rückgabe des Mietwagens, Abreise

    Letzte Etappe zurück. Planen Sie Puffer ein, wenn Sie am selben Tag fliegen, denn die Einfahrt nach London kann sich ziehen.

Wo Sie unterwegs schlafen

Übernachtung ist auf dieser Route der größte Posten. Diese Häuser sind danach ausgewählt, wo Sie das Auto lassen können, nicht nach Sternen. Preise stehen nicht dabei, weil sie pro Woche schwanken: die Links führen zum Haus selbst.

Für London nennen wir keine Häuser mit Namen. Bei einer Stadt dieser Größe sagen drei Namen aus Zehntausenden Betten nichts; was etwas sagt, ist die Regel dahinter. Die steht auf der Seite zu London.

Bath Tag 4 bis 5

  • 2 Crescent GardensGästehaus · Crescent Gardens, am Royal CrescentKein eigener Stellplatz. Der Charlotte Street Car Park liegt direkt hinter dem Haus, ist aber öffentlich und kostet pro Tag.
  • Brooks GuesthouseGästehaus, 22 Zimmer · 350 m unterhalb des Royal CrescentEbenfalls kein eigener Stellplatz, und ebenfalls der Charlotte Street Car Park hinter dem Haus. Das Haus schreibt das auf seiner eigenen Fragenseite deutlich hin.
  • The KennardStadthaus von 1794, 12 Zimmer · 11 Henrietta Street, östlich der Pulteney BridgeKein eigener Stellplatz. Das Haus nennt vier städtische Parkhäuser, das Podium am South Gate ist das nächste. Kostenlos parkt hier niemand.Einige der Einzelzimmer teilen sich ein Bad. Wenn Ihnen das eigene Bad wichtig ist, buchen Sie ausdrücklich ein Doppelzimmer.

Warum diese drei, und was es sonst in Bath gibt

Cotswolds Tag 6 bis 7

  • Cotswold House Hotel and SpaHotel mit Spa · Upper High Street, Chipping CampdenKostenlos, wenn Sie direkt beim Haus buchen und nicht über ein Portal. Das ist in den Cotswolds der Unterschied zwischen Ankommen und Parkplatzsuche.
  • The Noel ArmsAlter Gasthof, 27 Zimmer · High Street, Chipping CampdenEigene Stellplätze am Haus.Hunde kosten £20 pro Nacht und müssen vorab angemeldet werden.
  • The PainswickLandhotel · Kemps Lane, Painswick, südliche CotswoldsDas Haus macht online keine Angabe. Painswick ist ein Dorf mit engen Gassen, fragen Sie also vor der Buchung nach.

Warum diese drei, und was es sonst in Cotswolds gibt

Devon Tag 8 bis 9

  • Moorcote Country Guest HouseGästehaus · Moretonhampstead, am Rand des MoorsFreie eigene Stellplätze, ausdrücklich für Gäste. Auf Dartmoor ist das mehr wert als es klingt, weil die Wanderparkplätze im Moor kostenpflichtig sind.
  • Mill End HotelHotel, 21 Zimmer · Am River Teign bei ChagfordDas Haus macht online keine Angabe. Der Platz ist auf Dartmoor selten das Problem, die Zufahrt schon: die Lanes sind einspurig und von hohen Hecken gesäumt.
  • The Globe InnGasthof mit Zimmern · 9 High Street, ChagfordDas Haus macht online keine Angabe. Chagford ist ein kleiner Ort mit einem Platz in der Mitte, rechnen Sie nicht mit einem eigenen Stellplatz.

Warum diese drei, und was es sonst in Devon gibt

Cornwall Tag 10 bis 12

  • 3 PorthminsterBed and Breakfast, 4 Zimmer · St Ives, oberhalb von Porthminster BeachEigene Auffahrt, aber nur für drei Autos, teilweise hintereinander. Das Haus bittet ausdrücklich um einen Anruf vorab. Ein eigener Stellplatz in St Ives ist selten, und genau deshalb steht dieses Haus hier.
  • Trevose Harbour HouseBoutique-Gästehaus · 22 The Warren, St IvesKein eigener Stellplatz. Zum Ausladen dürfen Sie an die Rückseite des Hauses fahren, geparkt wird danach auf dem Bahnhofsparkplatz rund 180 m entfernt, gegen Gebühr und ohne feste Reservierung.Erwachsenenhaus, Kinder unter zwölf Jahren werden nicht aufgenommen.
  • Lombard House HotelKleines Hotel, 8 Zimmer · 16 Regent Terrace, PenzanceEin privater Stellplatz pro Zimmer, kostenlos und im Preis enthalten. Das ist der eigentliche Grund, Penzance als Standort für Cornwall überhaupt zu erwägen.

Warum diese drei, und was es sonst in Cornwall gibt

Quellen