Die Dörfer der Cotswolds

In Bourton-on-the-Water parken Sie vor zehn Uhr morgens kostenlos. Danach kosten zwei Stunden £4,40, und das Dorf gehört den Reisebussen.

Eine Straße aus honigfarbenem Kalkstein in einem Dorf der Cotswolds im Morgenlicht
  • £0 Parken vor 10 Uhr in Bourton
  • £4,40 zwei Stunden danach
  • 9 Parkplätze im Dorf Castle Combe
  • 1627 die Market Hall in Chipping Campden
Auf dieser Seite
  1. Parken ist der schwierigste Teil
  2. 1. Bourton-on-the-Water
  3. 2. Bibury
  4. 3. Castle Combe
  5. 4. Stow-on-the-Wold
  6. 5. Chipping Campden
  7. 6. Painswick
  8. Eine Route planen
  9. Häufige Fragen
  10. Quellen

Wie entgeht man dem Andrang?

Fahren Sie früh, und nicht wegen des Lichts. In Bourton-on-the-Water gelten die Parkgebühren erst ab zehn Uhr; wer um neun dort steht, parkt kostenlos und hat das vollste Dorf der Gegend fast für sich. In Bibury und Castle Combe gibt es so wenige Plätze, dass später ankommen bedeutet: weiter weg parken und zurücklaufen. Die sechs Dörfer liegen nicht auf einer Linie. Vier davon bilden im Norden eine Kette, die an einem Tag mit 49 Min. Fahrt insgesamt zu schaffen ist; Painswick und Castle Combe liegen abseits und passen besser zu einem Tag ab Bath.

Geprüft am 9. September 2026 bei cotswold.gov.uk, bourtononthewater-pc.gov.uk, bibury.com, castlecombe.org.uk

Die Cotswolds sind ein Hügelland zwischen Bath und Stratford-upon-Avon, bekannt für Dörfer aus honigfarbenem Kalkstein. Sie liegen nah beieinander, also sehen Sie an einem Tag mehrere.

Das Schwierige ist nicht die Route, sondern das Parken. Die Dörfer sind klein, die Parkplätze sind klein, und an einem sonnigen Tag ist der Parkplatz das Erste, was voll ist.

Parken ist der schwierigste Teil

Die Parkplätze sind klein und liegen am Dorfrand, also rechnen Sie je Halt mit zehn Minuten Suchen und Laufen zusätzlich zu der Zeit im Dorf selbst.

Ein Tarif ist das Merken wert: In Bourton-on-the-Water beginnt die gebührenpflichtige Zeit erst um zehn Uhr. Wer um neun dort steht, parkt kostenlos und hat das vollste Dorf der Gegend fast für sich.

Was Parken je Dorf kostet

Bei den Gemeinden und den Dörfern selbst geprüft, Stand 9. September 2026. Die Tarife in Bourton gelten seit dem 10. April 2026.

DorfWo Sie stehenWas es kostet
Bourton-on-the-WaterRissington Roadfrei vor 10:00 und nach 20:00 Uhr
Bourton-on-the-Water, tagsüberRissington Road£4,40 für 2 Std., £10,60 für 10 Std.
Biburywenige Plätze an The Streetfrei, aber schnell voll
Bibury, AusweichplatzBibury Trout Farm, Ablington Lanegebührenpflichtig
Castle CombeBesucherparkplatz an der B4039gebührenpflichtig, am Dorfrand
Stow-on-the-WoldMaugersbury Roadgebührenpflichtig, sonntags ab 10:00 Uhr

Castle Combe hat neun Plätze im DorfUnd die sind fast immer von Anwohnern belegt. Der Besucherparkplatz liegt an der B4039, wo Sie ins Dorf hineinfahren; geben Sie "Castle Combe Visitors Car Park" ins Navi ein und gehen Sie das letzte Stück. Die Gassen sind zu schmal, um zu wenden.

Bibury hat keine Bushaltestelle für Reisebusse mehrDie Grafschaft hat die Haltestellen im Dorfkern aus Sicherheitsgründen geschlossen und schickt Reisebusse nach Cirencester. Weniger Andrang bedeutet das nicht, aber weniger Platz am Straßenrand.

1. Bourton-on-the-Water

Bourton-on-the-Water liegt am flachen Fluss Windrush, mit niedrigen Steinbrücken über dem Wasser. Es gibt Teehäuser, ein Modelldorf im Maßstab 1:9 und viele Besucher. Es ist das vollste Dorf der Gegend, deshalb steht es auf der Tagesroute unten bewusst als dritter Halt, wenn die Busse nachmittags abfahren.

Eine der niedrigen Steinbrücken über den Windrush in Bourton-on-the-Water.
Der Windrush fließt mitten durch Bourton, mit fünf niedrigen Brücken darüber.

2. Bibury

Bibury ist klein und hat ein einziges berühmtes Bild: Arlington Row, eine Reihe von Weberhäusern aus honigfarbenem Stein aus dem 17. Jahrhundert. Die Häuser sind bewohnt, es ist also kein Museum. William Morris nannte Bibury das schönste Dorf Englands. Einen Parkplatz hat das Dorf nicht; die wenigen Plätze an The Street sind früh belegt.

Arlington Row in Bibury, die Reihe der Weberhäuser aus dem 17. Jahrhundert.
Arlington Row stammt aus dem 17. Jahrhundert und ist bis heute bewohnt.

3. Castle Combe

Castle Combe hat keine modernen Verkehrsschilder und keine Straßenlaternen, was es zu einem geschlossenen Ganzen macht. Es diente als Kulisse unter anderem für War Horse. Das Dorf ist klein: eine Straße, ein Marktkreuz, eine Kirche. Es liegt weit südlich der anderen fünf, eine halbe Stunde von Bath, und steht deshalb auch unter Tagesausflüge ab Bath.

Die Straße von Castle Combe ohne Verkehrsschilder und Laternen.
Castle Combe hat keine Verkehrsschilder und keine Straßenlaternen.

4. Stow-on-the-Wold

Stow-on-the-Wold ist der höchstgelegene Ort der Cotswolds und der praktischste für eine Pause, mit einem großen Marktplatz, Antiquitätenläden und Pubs. Die Nordtür von St Edward’s Church zwischen zwei Eiben ist der bekannteste Fleck.

Die Nordtür von St Edward's Church in Stow-on-the-Wold zwischen zwei Eiben.
Die Nordtür von St Edward's Church, eingeklemmt zwischen zwei Eiben.

5. Chipping Campden

Chipping Campden hat eine geschwungene High Street aus honigfarbenen Häusern und eine überdachte Market Hall von 1627. Das Dorf wurde durch den mittelalterlichen Wollhandel reich und ist der Ausgangspunkt des Cotswold Way, des Wanderwegs nach Bath. Wer den Weg gehen will, findet die Etappen unter Wandern in England.

Die geschwungene High Street von Chipping Campden mit den honigfarbenen Häusern.
Die High Street von Chipping Campden folgt der Biegung des Tals.

6. Painswick

Painswick ist ruhiger als der Rest. Auf dem Friedhof von St Mary’s stehen der Überlieferung nach neunundneunzig geschnittene Eiben, und in der Nähe liegt der Painswick Rococo Garden, ein Ziergarten aus dem 18. Jahrhundert, der im Frühjahr am schönsten ist. Mehr Gärten stehen unter englische Gärten.

Blick über Painswick mit dem Kirchturm zwischen den Dächern.
Painswick liegt höher als die anderen Dörfer und ist deutlich ruhiger.

Eine Route planen

Die sechs liegen nicht auf einer Linie. Bourton, Stow, Bibury und Chipping Campden liegen im nördlichen Teil nah beieinander; Painswick liegt westlicher und Castle Combe ein gutes Stück südlicher, Richtung Bath.

Wer einen Tag hat, bleibt bei der nördlichen Gruppe. Diese Reihenfolge läuft von Nord nach Süd und kostet insgesamt 49 Min. Fahrt, verteilt auf drei Fahrten.

Beginnen Sie in Chipping Campden, denn dort ist das Parken am leichtesten und das Dorf vor zehn Uhr am ruhigsten. Von dort nach Stow-on-the-Wold ist es eine Viertelstunde. Stow ist für das Mittagessen am praktischsten: großer Marktplatz, mehr Auswahl als in den anderen fünf. Danach sind es noch acht Minuten nach Bourton-on-the-Water, und das ist bewusst der dritte Halt: Bourton ist am vollsten, und nach drei Uhr leert es sich. Schließen Sie in Bibury ab, 26 Min. weiter, denn das Licht auf Arlington Row ist am späten Nachmittag am schönsten, und die Busse sind dann weg.

Der Rückweg von Bibury nach Chipping Campden ist 48 km und 43 Min., es ist also keine Schleife, die Sie unterwegs abbrechen können. Wer aus Bath kommt oder dort schläft, dreht die Reihenfolge um und nimmt Castle Combe als ersten Halt mit; das Dorf liegt deutlich südlicher und passt schlecht zu den anderen fünf.

Rechnen Sie je Dorf mit anderthalb bis zwei Stunden einschließlich Parken. Vier Dörfer mit drei Fahrten dazwischen sind damit ein voller Tag, kein halber. Welche Dörfer im Rest des Landes es mit diesen aufnehmen, lesen Sie auf der Seite über die schönsten Dörfer Englands. Wo Sie in der Gegend übernachten und was die Anreise ab Köln kostet, steht auf der Seite zu den Cotswolds.

Karte der nördlichen Cotswolds mit der Tagesroute Chipping Campden, Stow-on-the-Wold, Bourton-on-the-Water und Bibury, die Straße dazwischen eingezeichnet.Chipping CampdenChipping CampdenStow-on-the-WoldStow-on-the-WoldBourton-on-the-WaterBourton-on-the-WaterBiburyBibury

© OpenStreetMap-Mitwirkende

Die Tagesroute von Nord nach Süd, wie die Tabelle sie beschreibt. Painswick liegt westlich und Castle Combe weit südlich davon; beide fehlen hier bewusst.

Die Route eines Tages, von Nord nach Süd

Fahrzeiten mit dem Routenplaner von OpenStreetMap gemessen, von Dorfkern zu Dorfkern. Rechnen Sie je Dorf mit anderthalb bis zwei Stunden, Parken eingerechnet.

VonNachStreckeFahrt
Chipping CampdenStow-on-the-Wold16,3 km15 Min.
Stow-on-the-WoldBourton-on-the-Water6,7 km8 Min.
Bourton-on-the-WaterBibury23,4 km26 Min.
Biburyzurück nach Chipping Campden48 km43 Min.

Die letzte Zeile ist der Rückweg, kein HaltBibury liegt am weitesten vom Ausgangspunkt entfernt, die Route ist also keine Schleife, die Sie auf halbem Weg abbrechen können. Wer nach Bourton genug hat, ist in einer halben Stunde zurück in Chipping Campden; wer bis Bibury durchhält, rechnet mit einer Dreiviertelstunde.

Häufige Fragen zu den Dörfern der Cotswolds

Welches ist das schönste Dorf der Cotswolds?
Castle Combe und Bibury werden am häufigsten genannt. Castle Combe hat keine modernen Verkehrsschilder und keine Laternen, Bibury hat Arlington Row. Für ein Dorf mit Läden, Pubs und Platz zum Mittagessen ist Stow-on-the-Wold praktischer.
Was kostet Parken in Bourton-on-the-Water?
An der Rissington Road gelten die Gebühren zwischen 10:00 und 20:00 Uhr: £4,40 für zwei Stunden, £5,50 für drei, £7,30 für fünf und £10,60 für zehn Stunden. Außerhalb dieser Zeiten ist es frei, also spart früh kommen Geld und Gedränge.
Braucht man in den Cotswolds ein Auto?
Praktisch ja. Zwischen den Dörfern fahren wenige Busse, und die Entfernungen sind zu groß zum Laufen. Rechnen Sie mit schmalen Straßen zwischen Steinmauern, auf denen bei Gegenverkehr einer von beiden zurücksetzen muss. Was beim Fahren links sonst zu beachten ist, steht unter Mietwagen und Linksverkehr.
Wie viele Dörfer schafft man an einem Tag?
Drei sind bequem, vier machbar, wenn Sie nur herumgehen. Wollen Sie irgendwo zu Mittag essen oder einen Garten besuchen, bleiben Sie bei zwei oder drei. Die Dörfer liegen nah beieinander, aber das Parken kostet jedes Mal Zeit.
Wann fährt man am besten in die Cotswolds?
April bis Juni und September bis Oktober: mildes Wetter, und weniger voll als in den britischen Sommerferien. Innerhalb des Tages zählt die Uhrzeit mehr als die Saison: Vor zehn und nach sechs ist es überall ruhiger.
Stimmt es, dass Tolkien die Kirchentür von Stow-on-the-Wold als Vorbild nahm?
Das wird über die Nordtür von St Edward's Church oft erzählt, mit den zwei Eiben zu beiden Seiten, ist aber nie belegt worden. Die Tür steht so oder so da und ist der meistfotografierte Fleck des Dorfes.
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Aktualisiert am